Rückblick auf das Ergänzungsfach Religionswissenschaften 25/26
Dank an den VEGL für die Ermöglichung von Exkursionen und einem Medienprojekt mit religion.ch
Exkursionen an unterschiedliche religiöse Orte im Kanton Zürich
Das Ergänzungsfach Religionswissenschaften im Schuljahr 25/26 ist bereits Geschichte. Da das Fach von Begegnungen mit Menschen und Orten unterschiedlicher religiöser Zugehörigkeiten lebt, fanden mehrere Exkursionen im Ergänzungsfach Religionswissenschaften statt.
So wurde im Verlauf des Schuljahres die Synagoge an der Löwenstrasse, die Bosnische Moschee in Schlieren, das tibetisch-buddhistische Kloster in Rikon, der Krishna Tempel und zuletzt ein „Hexenladen“ in der Zürcher Altstadt besucht. Diese Orte haben die Zürcher Religionslandschaft „fassbarer“ gemacht, denn dadurch haben wir uns nicht nur religionswissenschaftlich theoretisch mit Religionen und Weltanschauungen auseinandersetzen können, sondern durch den Besuch bedeutender Orte, durch Gespräche mit verschiedenen Persönlichkeiten, zu einem vertieften Verständnis religiöser und kultureller Vielfalt in Zürich gelangen.
Reportagenprojekt mit dem Online-Magazin religion.ch
Im EF-Unterricht wurde auch die mediale Darstellung von Religion(en) thematisiert. Ein besonderer Fokus lag dabei auf deren oft sehr einseitigen Darstellung und Essentialisierung sowie die Rolle von Stereotypen und Vorurteilen. Passend dazu erhielten die Schüler:innen im Rahmen ihres Reportagenprojekts einen Crashkurs im Schreiben von Reportagen und im Fotografieren durch die Redaktionsleitung von religion.ch und einem Journalisten und Fotografen, Federico Zanini. Zum Abschluss des Schuljahres haben die Schüler:innen selbst eine Reportage verfasst und das Gelernte in die Praxis umgesetzt. Diese Reportagen werden in den kommenden Wochen auf religion.ch publiziert.
Dank der grosszügigen Unterstützung des VEGL konnte ein Benutzerpass von „Dialogue en Route“ für die gebuchten Exkursionen erworben werden und das Reportageprojekt im Ergänzungsfach Religionswissenschaften durchgeführt werden. Vielen herzlichen Dank an den VEGL.



