Am 10.03. haben wir uns gemeinsam mit Herrn Sala und Herrn Landolt auf den Weg zu einer Übernachtung der etwas anderen Art gemacht: Gemeinsam wollten wir Iglus bauen. Nach einer Fahrt in einer ziemlich alten Seilbahn und einem ersten Schneeschuhmarsch kamen wir an unserem Bauplatz an und begannen direkt mit dem Iglubau. Dabei gab es grosse Pläne: Neben zwei normalen Iglus sollte eine „Villa“ entstehen und alles sollte vor dem Abendessen fertigwerden. Dank viel Motivation, Ambition und Snacks schafften wir das tatsächlich und konnten den Abend mit einem exzellenten Essen und nervenauftreibenden Gesellschaftsspielen bis zur Nachtruhe in der nahegelegenen SAC Hütte verbringen.
Etwas übermüdet, mit nassen Socken und unterschiedlich ausgeprägten Rückenschmerzen gingen wir am Mittwochmorgen in der Hütte frühstücken, wo Kaffee zwischenzeitlich den Mate-Entzug erleichtern konnte und uns auf eine kleine Schneeschuwanderung vorbereitete. Diese führte uns bei bestem Wetter durch das Lidernengebiet. Zurück bei unseren Iglus und der Villa, deren Dach leider bereits geschmolzen war, mussten wir bereits unsere Sachen packen und uns auf den Heimweg begeben. Am Bahnhof gab es dann endlich wieder Mate und im Zug konnten Vocis gelernt werden; so kamen wir am Mittwochabend in Zürich an und freuten uns alle auf eine heisse Dusche.
Lina Vogt





